Catriona
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« am: 16. Februar 2008, 15:26:25 » |
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Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es hierher gehört, aber wenn dann würdet ihr es ja sicher in den richtigen Thread verschieben, oder?  Also, ich liebe richtig gute Witze, kann sie mir aber nie merken  ....deshalb dachte ich so ein Thread zum Witzesammeln ist wäre doch gar nicht so schlecht ( vorallem kann man sich die dann auch ausdrucken  ). Gestern habe ich diesen hier von meiner Arbeitskollegin bekommen und finde ihn "passend": Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: "Ich bin Shaquille O'Neill, der beste NBA-Basketball-Spieler. Die Lakers brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu sterben." Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt. Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: "Ich bin die Frau des ehemaligen Präsident der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle zukünftige Präsidentin." Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt. Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: "Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und ausserdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt. Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm." Darauf erwidert der Junge: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen......"
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Cait
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« Antworten #1 am: 16. Februar 2008, 19:34:35 » |
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Das passt hier gut hin, Cat! 
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Der Goldene Thron - Katia FoxSuB-Statistik 2010SuB: 205 neue Bücher: 53 aussortierte Bücher: 0 gelesene Bücher (SuB): 39 + abgebrochene Bücher: 1 + Re-Read: 0 gelesene Seiten: 18.895 Mellis Blog-Welt
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Tintagel
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« Antworten #2 am: 16. Februar 2008, 22:04:09 » |
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Ich mach dann mal weiter:
Ein Frau hat ihre erste Golfstunde und schlägt den Golfball weit ins Aus. Tief im Dickicht um den Golfplatz herum findet sie ihn neben einem Frosch. Als sie den Ball eben wieder holen möchte, spricht der Frosch sie an und verspricht ihr, ihr drei Wünsche zu erfüllen, wenn sie ihn zum Ufer des Teiches auf der anderen Seite des Golfplatzes bringt. Die Frau überlegt nicht lange, schnappt sich den Frosch und setzt ihn an das Ufer des Teiches. Da fällt dem Frosch ein, dass er vergessen hat, ihr den Haken an der Geschichte zu nennen - nämlich, dass alles das, was ihr passiert, unabhängig ob gut oder böse, - auch ihrem Mann widerfahren wird, nur drei Mal so gut bzw. drei Mal so stark wie ihr. Also überlegt die Frau einen Moment und äußert ihren ersten Wunsch:
"Ich wäre gerne die schönste Frau auf der ganzen Welt!"
"So sei es! Doch dein Mann wird zeitgleich der schönste Mann auf der Welt werden - und zwar drei Mal so schön wie du."
"Das macht nix. Denn ich bin ja auch die schönste Frau und so wird er bei mir bleiben."
Es macht "Pling" und sie ist die schönste Frau.
"Mein zweiter Wunsch: Ich wäre gerne die reichste Frau auf der Welt!"
"So sei es! Doch dein Mann wird zeitgleich der reichste Mann auf der Welt werden - und zwar drei Mal reicher als du."
"Das macht nix. Denn ich bin die reichste und die schönste Frau auf der Welt. Er wird sich keine andere Frau suchen und was sein ist, ist ja auch mein."
Es macht "Pling" und sie ist die reichste Frau der Welt.
"So, kommen wir nun zu deinem dritten Wunsch. Aber bedenke ihn gut!" rät ihr noch der Frosch. Die Frau nickt und äußert ihren letzten Wunsch:
"Jetzt hätte ich gerne einen ganz leichten Herzinfarkt."
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 Auf zu neuen Abenteuern ... Ich lese gerade: Tage wie diese - John Green / Maureen Johnson / Lauren Myracle SuB-Statistik 2010SuB: 122 neue Bücher: 26 gelesene Bücher: 15 gelesene Seiten: 5.803 gekaufte Seiten: 10.173 Tintagels Bücherblog
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talinka
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« Antworten #3 am: 17. Februar 2008, 13:30:27 » |
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So einen in der Art hab ich auch noch(eigentlich ja eher nicht zum Lachen, aber ich finds trotzdem lustig):
Sagt ein Showmaster zu seinem Kandidaten:
"Wenn sie die Wahl hätten, mit wem würden sie lieber schlafen A mit ihrer Frau oder B..."
Der Mann unterbricht ihn:
"B...eindeutig B!!!"
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Sub Statistik 2010
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Okapi
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« Antworten #4 am: 23. Februar 2008, 20:44:29 » |
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Wie versteckt sich ein Pferd im Kirschbaum?Es malt sich die Hufe rot an! 
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Bin Urlaubsreif, wer schenkt mir 'ne Südseeinsel?
Ich lese gerade: (in Prioritätsreihenfolge) Douglas Preston - Die Bestie von Florenz James Rollins - Das Messias-Gen Da ist noch eins das ich gern lesen würde ... aber Rezis gehen erstmal vor ...... Oliver Uschmann - Feidesland, Hartmut und ich in Berlin
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Tintagel
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« Antworten #5 am: 01. März 2008, 11:54:56 » |
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Hat mir die liebe talinka eben per Mail geschickt und ich finde ihn grandios!
Ehrlich wie wir Frauen sind
Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer nähte, fiel ihr Fingerhut ins Wasser. Sie weinte über den Verlust so laut, dass Gott erschien und sie fragte: "Mein Kind, weshalb weinst Du denn?" Die Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss gefallen sei und sie ihn dringend brauche, weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe, das nötige Geld zum Überleben ihrer Familie zu verdienen. Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen goldenen, mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte er. "Nein". Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen goldenen, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte Gott. Wieder antwortete die Schneiderin: "Nein". Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen ledernen Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte Gott. "Ja, das ist er!". Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und schenkte ihr alle drei Fingerhüte. Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.
Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem Ehemann dem Flussufer entlang. Ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Wasser und verschwand in den Fluten. Die Schneiderin weinte so laut, und wieder erschien Gott und fragte nach dem Grund ihrer Tränen. "Oh Gott, mein Mann ist soeben in den Fluss gefallen!" antwortete sie. Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney heraus. "Ist das Dein Ehemann?" wollte er wissen. "Ja" sagte die Schneiderin. Gott wurde wütend und schrie: "Du hast gelogen, das ist nicht Dein Ehemann!". Die Schneiderin antwortete: "Gott, bitte vergib mir, das ist ein Missverständnis. Siehst Du, wenn ich bei George Clooney nein gesagt hätte, wärst Du mit Brad Pitt wiedergekommen. Und wenn ich bei Brad Pitt nein gesagt hätte, hättest Du meinem Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm ja gesagt hätte, hättest Du mir alle drei mitgegeben. Gott, ich bin nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich nicht um alle drei Ehemänner kümmern können. Nur DESWEGEN sagte ich bei George Clooney ja. Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin George Clooney behalten.
Die Moral der Geschichte: Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies aus guten und ehrenwerten Gründen und im Interesse aller.
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 Auf zu neuen Abenteuern ... Ich lese gerade: Tage wie diese - John Green / Maureen Johnson / Lauren Myracle SuB-Statistik 2010SuB: 122 neue Bücher: 26 gelesene Bücher: 15 gelesene Seiten: 5.803 gekaufte Seiten: 10.173 Tintagels Bücherblog
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Okapi
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« Antworten #6 am: 17. April 2008, 17:15:43 » |
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Gehen eine 8 und eine 0 durch die Wüste, sagt die 8: "Boah, ist mir heiß!" Sagt die 0: "Dann zieh doch den Gürtel aus."
Gehen zwei Eisbären durch die Wüste, sagt der eine Eisbär: "Mann, muß das hier glatt sein!" "Warum das?" fragt der andere. "Na, so wie die hier gestreut haben."
Gehen zwei Besoffene durch die Wüste, meint der eine lallend "Hee, lass mich auch mal im Sand gehen!"
Zwei Sandkörner in der Wüste, sagt der eine "Ist das hier ein gedränge."
Ein Mann läuft durch die Wüste und ist fast am verdursten, da trifft er auf einen Händler und bittet diesen nach Wasser. Da sagte ihm dieser das er nur Krawatten verkaufen würde und kein Wasser hätte. Der Mann läuft weiter und trifft auf einen anderen Händler, doch dier hat ebenfalls nur Krawatten und kein Wasser. Bei den nächsten fünf Händlern sieht es genauso aus, doch dann entdeckt der Mann eine Oase und kriecht auf allen vieren hin und bittet auch dort um Wasser, da sagt der Wachposten am Eingang nur: "Tut mir leid, aber ohne Krawatte kommen sie hier nicht rein!"
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Bin Urlaubsreif, wer schenkt mir 'ne Südseeinsel?
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talinka
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« Antworten #7 am: 19. April 2008, 21:25:04 » |
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Schaut mal auf www.nichtlustig.de und dann "zu den Cartoons" anklicken. Ich find die soo genial. Besonders die mit dem Tod und den Lemmingen. 
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Sub Statistik 2010
SuB-Stand 01.01.2010:44 aktueller SuB: 15 neue Bücher:17 gelesene Bücher: 42 Re-Reads: 2 un-oder angelesen aussortiert: 6 gelesene Seiten: 26476
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talinka
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« Antworten #8 am: 22. Februar 2010, 11:49:46 » |
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Ich hätte da mal wieder einen:
GEZ Scherge
30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.
In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.
Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter.....blabla......blabla"
GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...
GEZ-Scherge: "..........blabla........sind sie FRAU ANJA K.?"
Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)
Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.
GEZ-Scherge: "Nagut laßen wir das. Sie wissen sicher.......blabla........verpflichtet ..........blabla........anzumelden......"
Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die müßte, versprach ihm aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.
Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.
GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"
Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel geschnitten werden.
GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie erlebt...."
Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.
GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".
Logisch, mit Bundesgrenzschutz, K9 und Sondereinsatzkommando.
Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu laßen.
GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"
Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."
GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"
"Nein, bisher leider nicht."
GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"
"Ca. 10-12 Jahre."
Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.
Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.
GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"
Ich: "Wissen sie das nicht?"
GEZ-Scherge: "Nee"
Ich: "Super, schönen guten Abend"
Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.
Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei.
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Sub Statistik 2010
SuB-Stand 01.01.2010:44 aktueller SuB: 15 neue Bücher:17 gelesene Bücher: 42 Re-Reads: 2 un-oder angelesen aussortiert: 6 gelesene Seiten: 26476
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Tara
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« Antworten #9 am: 28. März 2010, 22:33:37 » |
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Ich habe gerade mal einen Anti-Blondinen-Witz gefunden  Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück. Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: "O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!" Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?". Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber. "Danke" sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran.". Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?". Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro. "Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?". Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro!
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SuB-Statistik 2010 SuB: ca. 49 neue Bücher: 4 gelesene Bücher: 2 gelesene Seiten: ca. 900 Ich lese gerade: William Shakespeare - Hamlet Taras Blog
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talinka
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« Antworten #10 am: 01. April 2010, 11:58:52 » |
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Ich zwinge mich die Augen zu öffnen und blicke zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch.
Langsam setz ich mich auf und schaue mich um.
Ich bin zu Hause.
Auf einem Stuhl ist meine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Ich sehe, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Ich nehme das Aspirin und entdecke einen Zettel auf dem Tisch:
“Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!” Also geh ich in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.
Außerdem sitzt da meine Tochter und isst. Ich frage sie: “Mädchen, was ist gestern eigentlich passiert?”
Sie sagt: “Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.”
Verwirrt frage ich weiter: “Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?”
“Ach das!” antwortet sie, “Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: ‘Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.”
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Sub Statistik 2010
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Tintagel
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« Antworten #11 am: 01. April 2010, 22:33:17 » |
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Ich zwinge mich die Augen zu öffnen und blicke zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch.
Langsam setz ich mich auf und schaue mich um.
Ich bin zu Hause.
Auf einem Stuhl ist meine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Ich sehe, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Ich nehme das Aspirin und entdecke einen Zettel auf dem Tisch:
“Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!” Also geh ich in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.
Außerdem sitzt da meine Tochter und isst. Ich frage sie: “Mädchen, was ist gestern eigentlich passiert?”
Sie sagt: “Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.”
Verwirrt frage ich weiter: “Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?”
“Ach das!” antwortet sie, “Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: ‘Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.”
Der ist gut *G*.
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 Auf zu neuen Abenteuern ... Ich lese gerade: Tage wie diese - John Green / Maureen Johnson / Lauren Myracle SuB-Statistik 2010SuB: 122 neue Bücher: 26 gelesene Bücher: 15 gelesene Seiten: 5.803 gekaufte Seiten: 10.173 Tintagels Bücherblog
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