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Autor Thema: Die Elfen: Seite 508 - 592  (Gelesen 172 mal)
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Cait
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« am: 27. März 2009, 17:22:36 »

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Im Namen der Engel - Mary Stanton

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Kathrin
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« Antworten #1 am: 21. April 2009, 08:48:54 »

Hallo Ihr Lieben,

so, hier nun wie angekündigt, mein Posting zum nächsten Abschnitt, morgen geht's dann wieder weiter  grins

Nuramons Zeit bei den Zwergen fand ich wundervoll. Ich hätte überhaupt gar nix dagegen gehabt, wenn er da mal schön geblieben wäre. Da wurde er von allen akzeptiert, hatte Freunde, auch wenn er sich daran nicht wirklich erinnern kann und ich selbst hab mich da auch wohlgefühlt. Ich hätte für mein Leben gern mehr über Nuramons früherem Leben erfahren, aber dann bricht er mit Alwerich doch auf um das Orakel zu befragen. Auch als er dann letztlich vor dem Orakel Dareen steht hab ich irgendwie doch gehofft, dass er sie nach seinen Erinnerungen fragt, auch wenn er natürlich recht hat, dass die hoffentlich von alleine wiederkommen und dass er Noroelle finden will, kann ich ja auch verstehen. Allerdings glaub ich halt nach wie vor, dass sich Noroelle letzten Endes für Farodin entscheiden wird. Aber immerhin weiß er jetzt wonach er suchen muss, weil er die Insel, auf der Noroelle verbannt ist, gesehen hat.
Nun ja, auf jeden Fall machen mich die Andeutungen des Orakels und auch in Alwerichs Aufzeichnungen über die Vergangenheit ganz kirre. Ich will auch wissen was Alwerich vom Orakel erfahren hat grrr Oh, und wer weiß, ob wir das in diesem Band überhaupt noch erfahren. Ich hab das Gefühl, als ob uns Hennen da lange lange Zeit hinhalten könnte  motz

Die Befreiungsaktion von Farodin ist mir wieder ein wenig zu lang gewesen, wobei ich ja auch sagen muss, dass ich mich über den Troll-Koch Scandrag königlichst amüsiert habe "Ässen, Mänsch". Sehr schön, den hab ich richtig gut vor mir gesehen, wie er Mandred mästen wollte  lol
Als die Elfen und Mandred dann auf den Booten sind und Elodrin erst nicht umkehren will, um Farodin zu retten, da war ich echt geneigt, ihn zu verfluchen. Was sollte das denn. Nur gut, dass er seine Meinung geändert hat und zum Schluss fand ich es dann sogar auch ein wenig schade, dass er sterben musste. Und dann Mandred unser alter Schwerenöter, hat der doch tatsächlich ein Techtelmechtel mit Nardinel. Ob der gute überhaupt noch einen Überblick über seine Weibergeschichten hat? Und ob da nicht ggf. noch weitere Kinder, außer Alfadas bei "rausgekommen" sind?

Dass Nuramon viele, viele Jahre bei den Menschen auf Mandred und Farodin wartet, fand ich wunderschön. In diesem Abschnitt kommt super super rüber, dass sich zwischen den dreien doch eine Freundschaft und Kameradschaft entwickelt hat. Ich denke Nuramon haben die Jahre bei den Menschen auch in der Hinsicht gut getan, dass er viel über sie erfährt und dann bildet er auch noch die Mandriden aus (was für eine Ehre für unseren Mandred, oder?) und als alle dann wieder vereint sind, machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach Noroelle. Bin sehr gespannt, ob sie sie befreien können, ob der Sand ausreicht, den Farodin gesammelt hat und welche Hindernisse Emerelle ihnen noch in den Weg gestellt haben könnte oder auch ob noch andere Hindernisse (Trolle, Orks etc) sich in den Weg stellen.

Alles in allem finde ich das Buch einfach nur wunderschön! Es ist so richtige Wohlfühlfantasy, nicht so ein wildes Gemetzel wie bei Heitz, sondern auch irgendwie magischer, mystischer, verzaubernder.

lg
kathrin
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Firnsarnwen
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« Antworten #2 am: 26. April 2009, 12:53:06 »

Wieder mal ein Abschnitt, bei dem ich lieber von Farodin gelesen habe. Die Geschichte von Nuramon und sein vergangenes Leben bei den Zwergen ist wunderschön und auch seine Reise zum Orakel ist interessant, aber bei Farodin ist man als Leser "näher" am Geschehen. Zumindest empfinde ich das so. Dies mag natürlich daran liegen, daß Farodin sich in höchster Gefahl befindet, um sein Leben kämpfen muss und dieses Mal fast verliert. Bei Nuramon "plätschert" es eher vor sich hin.

Nun ja, auf jeden Fall machen mich die Andeutungen des Orakels und auch in Alwerichs Aufzeichnungen über die Vergangenheit ganz kirre. Ich will auch wissen was Alwerich vom Orakel erfahren hat grrr Oh, und wer weiß, ob wir das in diesem Band überhaupt noch erfahren. Ich hab das Gefühl, als ob uns Hennen da lange lange Zeit hinhalten könnte  motz

Das geht mir genauso.  argh Da ist so vieles, was angedeutet wird und der Leser wird zusammen mit den Elfen im Dunkeln gelassen. Ich kann mir aber gut vorstellen, daß letzten Endes alles zusammen passen wird. Respekt vor Hennen, daß er die verschiedenen Fäden nicht verliert.  klatschen


Dass Nuramon viele, viele Jahre bei den Menschen auf Mandred und Farodin wartet, fand ich wunderschön. In diesem Abschnitt kommt super super rüber, dass sich zwischen den dreien doch eine Freundschaft und Kameradschaft entwickelt hat. Ich denke Nuramon haben die Jahre bei den Menschen auch in der Hinsicht gut getan, dass er viel über sie erfährt und dann bildet er auch noch die Mandriden aus (was für eine Ehre für unseren Mandred, oder?) und als alle dann wieder vereint sind, machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach Noroelle. Bin sehr gespannt, ob sie sie befreien können, ob der Sand ausreicht, den Farodin gesammelt hat und welche Hindernisse Emerelle ihnen noch in den Weg gestellt haben könnte oder auch ob noch andere Hindernisse (Trolle, Orks etc) sich in den Weg stellen.

47 Jahre waren es, die Nuramon gewartet hat.  Schock Ein halbes Menschenleben und ein  Wimpernschlag im Leben eines Elfs. Allein über diese Zeit hätte man ein Buch schreiben können!
Und ich bin mir fast sicher, daß sich wieder mal andere Hindernisse den beiden Elfen in den Weg stellen.  traurig



Alles in allem finde ich das Buch einfach nur wunderschön! Es ist so richtige Wohlfühlfantasy, nicht so ein wildes Gemetzel wie bei Heitz, sondern auch irgendwie magischer, mystischer, verzaubernder.

Heitz kenn ich nicht. Mir gefällt das Buch aber auch, was ich nach dem etwas langwierigen Einstieg nicht gedacht hätte. Man braucht als Leser einen sehr langen Atem. Es ist so ganz anders, als das, was ich die letzte Zeit so gelesen habe, was eindeutig am Erzählrythmus liegt. Ein bischen verliert dabei die Nähe zu den Figuren und dies ist bisher der einzige Minuspunkt für mich. Es passiert soooo viel, die Zeit verrinnt den Protas zwischen den Fingern und dadurch entsteht eine gewisse Distanz.


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Ich lese gerade:

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Kathchen
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« Antworten #3 am: 29. April 2009, 19:10:27 »

Hallo ihr Lieben.

Nuramons Zeit bei den Zwergen fand ich wundervoll. Ich hätte überhaupt gar nix dagegen gehabt, wenn er da mal schön geblieben wäre. Da wurde er von allen akzeptiert, hatte Freunde, auch wenn er sich daran nicht wirklich erinnern kann und ich selbst hab mich da auch wohlgefühlt. Ich hätte für mein Leben gern mehr über Nuramons früherem Leben erfahren, aber dann bricht er mit Alwerich doch auf um das Orakel zu befragen.

Da gebe ich dir recht. Ich fand es bei den Zwergen ganz toll! Aber andererseits habe ich die anderen zusammen in einer Szene sehr vermisst und ich will wissen, wie sie es schaffen, endlich zu Noroelle zu gelangen, bzw. vorher dann zum Orakel. Zumal ich noch hoffe, dass sich Noroelle vielleicht doch noch für Nuramon entscheidet... Und ich hoffe, dass es noch ein Wiedersehen mit den Zwergen geben wird!

Nun ja, auf jeden Fall machen mich die Andeutungen des Orakels und auch in Alwerichs Aufzeichnungen über die Vergangenheit ganz kirre. Ich will auch wissen was Alwerich vom Orakel erfahren hat grrr Oh, und wer weiß, ob wir das in diesem Band überhaupt noch erfahren. Ich hab das Gefühl, als ob uns Hennen da lange lange Zeit hinhalten könnte  motz

Und mich erst. Ich leide schon von Natur an unter großer Neugier und dann sowas mal wieder...aber ich sollte aufhören, daran zu denken...

wobei ich ja auch sagen muss, dass ich mich über den Troll-Koch Scandrag königlichst amüsiert habe "Ässen, Mänsch". Sehr schön, den hab ich richtig gut vor mir gesehen, wie er Mandred mästen wollte  lol

Auch wenn ich es furchtbar fand, wie die Trolle die Elfen und Mandred behandelt haben, fand ich die Szene mit Scandrag toll und ich musste da sogar lachen  lol

Und dann Mandred unser alter Schwerenöter, hat der doch tatsächlich ein Techtelmechtel mit Nardinel. Ob der gute überhaupt noch einen Überblick über seine Weibergeschichten hat? Und ob da nicht ggf. noch weitere Kinder, außer Alfadas bei "rausgekommen" sind?

Mandred ist einfach klasse  rofl Mandred, der Liebhaber, eindeutig ein passender Name für ihn  grins

Dass Nuramon viele, viele Jahre bei den Menschen auf Mandred und Farodin wartet, fand ich wunderschön. In diesem Abschnitt kommt super super rüber, dass sich zwischen den dreien doch eine Freundschaft und Kameradschaft entwickelt hat.

Oh, das fand ich auch klasse! Ich war so froh, als das Orakel sagte, er solle nach Firnstayn und dort auf Mandred und Farodin warten. Auch wenn ich erst nicht dachte, dass es so eine lange Zeit ist  grins Und nun sind die drei wieder zusammen und können weiterreisen. Ach, ich freue mich ja so darüber!

Bin sehr gespannt, ob sie sie befreien können, ob der Sand ausreicht, den Farodin gesammelt hat und welche Hindernisse Emerelle ihnen noch in den Weg gestellt haben könnte oder auch ob noch andere Hindernisse (Trolle, Orks etc) sich in den Weg stellen.

Und ich erst! Und selbst wenn es keine anderen Hindernisse gibt, müssen sie ja auch versuchen Noroelle noch zu befreien oder wollen sie alle auf der Insel für immer bleiben? Aber dann ist da doch noch der Devanthar...und ich frage mich immernoch, warum es so schlimm war, dass Guillaume von jemand anderem getötet wurde...

Alles in allem finde ich das Buch einfach nur wunderschön! Es ist so richtige Wohlfühlfantasy, nicht so ein wildes Gemetzel wie bei Heitz, sondern auch irgendwie magischer, mystischer, verzaubernder.

Oja, absolut! Und irgendwie bin ich jetzt schon traurig, wenn das Buch bald fertiggelesen ist  traurig

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Kathrin
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« Antworten #4 am: 01. Mai 2009, 20:00:47 »

Hallo Ihr Lieben,

ich will jetzt mal versuchen, meine LR halbwegs wieder aufzuholen, hoffe, dass ich ein wenig dran bleiben kann. Zumindest will ich mal diese hier, dieses Wochenende weitestgehend abgeschlossen haben.

Wieder mal ein Abschnitt, bei dem ich lieber von Farodin gelesen habe. Die Geschichte von Nuramon und sein vergangenes Leben bei den Zwergen ist wunderschön und auch seine Reise zum Orakel ist interessant, aber bei Farodin ist man als Leser "näher" am Geschehen. Zumindest empfinde ich das so. Dies mag natürlich daran liegen, daß Farodin sich in höchster Gefahl befindet, um sein Leben kämpfen muss und dieses Mal fast verliert. Bei Nuramon "plätschert" es eher vor sich hin.
Ja, da sind wir wohl ein wenig anderer Meinung, aber das ist ja auch nicht schlimm. Mir ist Nuramon einfach näher und wie er mit seinem Leben hadert, wie er um seine Vergangenheit kämpft, so was finde ich immer spannender als wirkliche Kämpfe und Abschlachtereien. Bei Farodin mag es zwar um Leben und Tod gehen, aber bei Nuramon geht es auch um sein seelisches Gleichgewicht und er hat einfach von Anfang an mein Herz erobert, viel mehr als Farodin.

47 Jahre waren es, die Nuramon gewartet hat.  Schock Ein halbes Menschenleben und ein  Wimpernschlag im Leben eines Elfs. Allein über diese Zeit hätte man ein Buch schreiben können!
Wobei ich jetzt gar nicht so sicher bin, ob diese 47 Jahre, die Nuramon bei den Menschen erlebt hat wirklich sooo spannend waren um ein ganzes Buch zu füllen. Ich denke, hier haben wir schon das wesentliche erfahren, was wir wissen müssen. Gefehlt hat mir hier zumindest nichts.

Heitz kenn ich nicht. Mir gefällt das Buch aber auch, was ich nach dem etwas langwierigen Einstieg nicht gedacht hätte. Man braucht als Leser einen sehr langen Atem. Es ist so ganz anders, als das, was ich die letzte Zeit so gelesen habe, was eindeutig am Erzählrythmus liegt. Ein bischen verliert dabei die Nähe zu den Figuren und dies ist bisher der einzige Minuspunkt für mich. Es passiert soooo viel, die Zeit verrinnt den Protas zwischen den Fingern und dadurch entsteht eine gewisse Distanz.
Dass ich die Nähe zu den Figuren verloren habe, das kann ich von mir eigentlich nicht sagen. Ich hab erst gegen Ende was zu motzen, da kommen wir dann aber noch zu. Alles in allem hat aber auch dieser eine negative Aspekt meinen absolut positiven Gesamteindruck des Buches nicht wirklich was anhaben können.

Da gebe ich dir recht. Ich fand es bei den Zwergen ganz toll! Aber andererseits habe ich die anderen zusammen in einer Szene sehr vermisst und ich will wissen, wie sie es schaffen, endlich zu Noroelle zu gelangen, bzw. vorher dann zum Orakel. Zumal ich noch hoffe, dass sich Noroelle vielleicht doch noch für Nuramon entscheidet... Und ich hoffe, dass es noch ein Wiedersehen mit den Zwergen geben wird!
Ich würde mich ja auch super freuen, wenn Noroelle sich für Nuramon entscheiden würde, aber ich kann einfach nicht wirklich dran glauben. Ich hab vor dem Ende das ganze Buch über Angst gehabt. Und was das Wiedersehen mit den zwergen angeht...da geb ich Dir eindeutig recht!!!

Oh, das fand ich auch klasse! Ich war so froh, als das Orakel sagte, er solle nach Firnstayn und dort auf Mandred und Farodin warten. Auch wenn ich erst nicht dachte, dass es so eine lange Zeit ist  grins Und nun sind die drei wieder zusammen und können weiterreisen. Ach, ich freue mich ja so darüber!
Ja, das Orakel hat einem damit auf alle Fälle Hoffung gemacht, dass sie alle wieder aufeinander treffen und sie bis dahin erstmal wohl nicht sterben müssen, wobei natürlich nicht klar war, wie lange Nuramon auf die anderen warten musste. Wie schrecklich muss das sein, wenn man auf einen geliebten Menschen oder einen Freund bzw. dessen Rückkehr wartet und das Jahr um Jahr, da kann ich mir gut vorstellen, dass man auch mal die Hoffnung verlieren kann. aber durch den Orakelspruch konnte Nuramon ja schon sicher sein, dass es Wiedersehen geben würde.

lg
kathrin
« Letzte Änderung: 01. Mai 2009, 20:02:18 von Kathrin » Gespeichert
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