Die Tochter der Erde (02 Rhapsody) - und auch hier frage ich mich, warum Tochter der ERDE

die Titel sind mir ein Rätsel - ist eine unmittelbare und direkt Fortsetzung zu Die Tochter des Windes. Wenn es nicht so umständlich wäre ein dermassen dickes Buch zu lesen, hätte ich es fast besser gefunden, wenn Band 1 und 2 (und wahrscheilich auch 3) in einem Buch wären, ohne Unterbrechung

Rhapsody und Ashe sind unterwegs um den Ur-Drachen zu finden. Rhapsody muss ihr ein Artefakt wieder geben, damit die Bolg einer Vernichtung entgehen - diese Reise ist äußerst interessant, man versteht die Streitereien zwischen den beiden nich so sehr, weil man genau weiß, das Ashe auf Rhapsody steht, aber so wie sich benimmt ist schon merkwürdig... nicht sehr logisch, vor allem, weil er so unglaublich mißtrauisch ist... was auch den Leser Ashe gegenüber mißtrauischen macht. Denn wir wissen nach wie vor nicht, wer der Feind ist und in wem er stecken könnte... Man weiß nur, dass es wohl doch Definitiv einen Dämon geben muss... mittlerweile gibt es allerdings jede Menge Hinweise, die den Leser mehr verwirren, als weiter bringen. Der Rackshas ist ein Phänomen, das man erst in Laufe des Buches versteht, dank ihm birgt die Entwicklung einiges an Überraschungen und tollen Entwicklungen... vor allem wenn es um Ashe geht, der zu meinem Helden geworden ist.
Die Protagonisten bekommen in diesem Band so richtig viel Charakter, der Leser bekommt viele Infos und noch mehr Hinweise und noch viel mehr Geheimnisse... man kann von Vorne bis Hinten das Buch nicht aus der Hand legen, alleine weil sich ENDLICH Romantik zusammenbraut... zwischem wem, verrate ich lieber nicht, Spannung

Dieses Buch verzichtet endlich weitestgehend auf Ungereimtheiten und Rechtschreibfehler - oder ich habe sie mittlerweile schlichtweg übersehen. Dank der vielen Aufklärungen und einer tollen Liebesgeschichte, und einem äußerst spannendem Ende, das so offen und zum Weiterlesen zwingend ist, das es dazu führt, dass Band 2 so viel besser als eins ist! Es gefällt mir richtig gut und ich habe es mit Genuss verschlungen. Deshalb:
